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Lübecker Orgelduo

 

 

Marion Krall, Orgel

 

Lars Schwarze, Orgel

 

 

 

 

Musik zu vier Händen und Füßen

 

Lars Schwarze (* 1994) aus Alfeld (Leine), erhielt  ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren und ersten Orgelunterricht mit zwölf Jahren, zunächst bei Kreiskantor Kornelis Bosman (Alfeld), dann bei KMD Helmut Langenbruch (Hildesheim). Während seiner Schulzeit legte er das D-und C-Examen ab und war Preisträger im Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“. Seit 2012 studiert er Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck mit dem Schwerpunkt „Improvisation, Komposition und neue Medien“, Orgel bei Prof. Arvid Gast, Orgelimprovisation bei Prof. Franz Danksagmüller.

Im Rahmen eines einjährigen Auslandsstudiums studierte er Orgel bei Prof. David Titterington an der renommierten Royal Academy of Music in London. Lars erhielt dafür Förderung und Stipendien der Heinrich-Dammann-Stiftung sowie der Bürgerstiftung Alfeld. Zur Zeit ist er Stipendiat der Marie-Luise-Imbusch-Stiftung.

 

Marion Krall erhielt ersten Musikunterricht in Lahr/Schwarzwald bei Fernando Viani (Klavier) und KMD Hermann Feist (Orgel). Nach dem Abitur besuchte sie das C-Seminar an der UdK Berlin und begann 2012 ein Studium der Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck, Orgel bei Prof. Arvid Gast. Im Rahmen des Erasmus-Programms verbrachte sie 2014/2015 ein Jahr am Pôle Superieur de Paris in der Orgelklasse von Christophe Mantoux.

 

Marion und Lars spielen beide als Assistenzorganisten regelmäßig an den historischen Orgeln in St Jakobi Lübeck. Seit 2016 widmen sie sich als Lübecker Orgelduo auch dem vierhändigen Orgelrepertoire.  

 

Kein Instrument vereint so viele klangliche Facetten wie die Orgel. Von zarten Flöten über singende Oboen bis hin zu einem orchestralen Tutti – nicht umsonst wird die Orgel auch „Königin der Instrumente“ genannt. Wenn zwei Spieler an einem Instrument mit Händen und Füßen musizieren, ergeben sich neben koordinatorischen Herausforderungen für die Spieler viele zusätzliche Möglichkeiten der Klanggestaltung.

Bevor Musik überall und jederzeit durch Aufnahmen zur Verfügung stand, wurden große Orchesterwerke häufig für Orgel vierhändig transkribiert. So hatte man die Möglichkeit die Stücke mit wenig Aufwand darzustellen und kennen zu lernen.  Heute, wo uns die Musik auf Knopfdruck zur Verfügung steht, bieten diese Transkriptionen die Chance, vertraute Werke ganz neu zu erleben. Ob Bachs Orchestersuite oder Brandenburgisches Konzert, Tschaikowskys Tänze oder Elgars Pomp and Circumstance – so haben Sie die Orgel noch nie gehört! 

DOWNLOAD Pressefoto: Lübecker Orgelduo
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